Arge Schwarz

»Die grosse Hitze«

Videoperformance / Mehrkanal-Videoinstallation

Die Kombination aus einer bis zur vollkommenen physischen Erschöpfung dauernden Performance und seiner gleichzeitigen akribischen Videodokumentation, aus subjektiver Perspektive der beiden Protagonisten und einer vermeintlich objektiven externen Betrachterposition.

Ausgehend von der selbstgestellten Vorgabe, eine Woche lang jeden Tag eine Videoperformance im öffentlichen Raum zu realisieren, erzwang eine ungewöhnliche Hitzewelle Ende August 2011 die Aufführungszeit von 6 Uhr morgens, und brachte sich damit als stilprägende, titelgebende Konstante ein: Eine leere Stadt, verschlafene Protagonisten, kein Publikum.

Christoph Arge Schwarz
Tuan Mami